WAS SIND KERAMIKFÜLLUNGEN?

Hochwertiger Zahnfüllungen

Keramikfüllung ist eine Zahnfüllung aus Keramik für beschädigte Zähne. Keramikfüllungen sind sehr lange haltbar, hochwertiger als Amalgam oder Kunststoff und natürlich aufgrund der Grundfarbe fast unsichtbar.

Keramikfüllungen – auch Keramikinlays genannt – erfüllen höchste ästhetische und funktionelle Anforderungen. Wir haben auf diesem Gebiet langjährige Erfahrung und können Ihnen Problemlösungen für nahezu alle Defektgrößen anbieten.

Indikationen für Keramikfüllungen

  • Austausch von alten Amalgam- und Kunststofffüllungen
  • Karies
  • Füllungsbruch
  • fehlende Zahnkontakte (in den Zwischenräumen bleiben Essensreste hängen
  • Metallfreie Restauration
  • Perfekte Ästhetik
  • Ausgezeichnete Langzeitprognose und hohe Zuverlässigkeit
  • Zungengefühl wie beim natürlichen Zahn
  • Geringe Plaqueanhaftung
  • Kein Provisorium notwendig
  • Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Der präparierte Zahn wird mit der CEREC 3D Kamera innerhalb von wenigen Sekunden aufgenommen – der unangenehme Abdruck mit Silikonmasse im Mund entfällt
  • Hoher Komfort durch Versorgung in einer Sitzung
  1. Nach der Entfernung der Karies oder der alten Amalgamfüllung wird mit der CEREC Kamera eine 3D Aufnahme des Zahnes direkt am Behandlungsstuhl (Chairside) erstellt.  Dies hat den Vorteil, dass kein Abformmaterial verwendet werden muss, der bei vielen Patienten auftretende Würgereiz entfällt.
  2. Am Bildschirm der CEREC Aufnahmeeinheit wird die Zahnrestauration entsprechend der fehlenden Zahnsubstanz konstruiert (CAD).
  3. Die CEREC Schleifeinheit fräst die Füllung aus einem industriell vorgefertigen Keramikblock (CAM), wodurch eine gleich bleibende Qualität der Restauration sichergestellt wird. Im Gegensatz dazu weisen im Dentallabor gepresste oder geschichtete Keramikinlays oder -onlays  höhere Bruchgefahr durch Verarbeitungsfehler wie Lufteinschlüsse, Verunreinigungen o.ä. auf.
  4. Die fertig geschliffene Restauration wird in derselben Sitzung eingesetzt, d.h. mit dem beschliffenen Zahn verklebt.

 

In besonders schwierigen Fällen wird nach einer herkömmlichen Abformung der präparierten Zähne ein Gipsmodell hergestellt und anschließend mit einer Laborkamera aufgenommen.

Beide Verfahren ermöglichen ein 3D Bild am Computer.

Durch verschiedene Helligkeits- und Farbstufen der Keramikblöcke lassen sich die  Füllungen perfekt an die eigene Zahnfarbe anpassen.

CAD steht für computer aided design = computerunterstütztes Entwerfen bzw. Konstruieren

CAM steht für computer aided manufacturing = computerunterstützte Herstellung

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